Treffen der Bilderberger 2011. Filmbericht von Russia Today. Bundeskanzler Peer Steinbrück war auch da.

Veröffentlicht: 10. Juni 2011 in Uncategorized
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Gerüchteweise soll auch Bundestagsabgeordneter Peer Steinbrück, Ex-Bundesfinanzminister und nächster SPD-Kanzlerkandidat da sein, um sein zukünftiges Wohlverhalten zu versichern.

Nachtrag: Peer Steinbrück war tatsächlich da. Dann weiß man ja wer der nächste Bundeskanzler wird. Da gratuliert Pegnitzpirat schon mal recht herzlich.

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Kommentare
  1. Es ist irrelevant, was irgendwelche „Spitzenpolitiker“ oder „Bilderberger“ beschließen oder nicht beschließen. Der bevorstehende Zusammenbruch des Zinsgeld-Kreislaufs lässt sich mit machtpolitischen Sandkastenspielchen nicht aufhalten, sondern nur beschleunigen. Es verbleiben genau drei Möglichkeiten:

    Das Ende mit Schrecken (finaler Atomkrieg)
    Der Schrecken ohne Ende (globale Liquiditätsfalle)
    Die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft)

    „Genau drei Möglichkeiten“ heißt: eine vierte gibt es nicht. Über die erste Möglichkeit gibt es nichts zu sagen, die zweite ist das Lieblingsthema aller Crash-Phantasten und die dritte ist wahrscheinlich. Der Crash-Phantast, der „zur Sicherheit“ noch ein paar Goldklötzchen bunkert, weiß nicht, was es bedeutet, wenn in einer globalisierten Zinsgeld-Ökonomie mit über 6.500.000.000 Menschen der Geldkreislauf – und damit die Arbeitsteilung – mitgekoppelt zusammenbricht. Die Heilige Schrift bezeichnet dieses Ereignis als „Armageddon“.

    Für die dritte Möglichkeit muss ein elementarer Erkenntnisprozesses durchlaufen werden, dessen am Ende über die Maßen bewusstseinserweiternde, aber anfangs ebenso Angst einflößende Wirkung vorab erahnen kann, wer die phantastischen Bilder kennt, mit denen Stanley Kubrick im Schlusskapitel von „2001“ die Auferstehung des Kulturmenschen dargestellt hat – und bitte bedenken Sie das Vorwort von Arthur C. Clarke:

    „…this is only a work of fiction. The truth, as always, will be far stranger.“

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:

  2. pegnitzpirat sagt:

    Dass ein zeitweiser, völliger oder teilweiser Zusammenbruch der globalen Finanzwirtschaft das Ende der Welt bedeuten würde möchten die Protagonisten der globalen Finanzwirtschaft den Menschen und den handelnden Politikern gerne einreden, um so über die Staatskassen noch mehr Geld für die Finanzwirtschaft herauszupressen. Wie ein Parasit, der seinen Wirt zu manipulieren versucht. Tatsächlich wird die Realwirtschaft einen solchen „Zusammenbruch“ recht schnell überwinden. Der totale, weltweite Zusammenbruch der Finanzwirtschaft ist Voraussetzung für eine wirkliche Gesundung der globalen Realwirtschaft.

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