Wachen Sie auf! Der nächste Crash ist da! Und der richtig große Big Bang kommt im Herbst!

Veröffentlicht: 12. Juli 2011 in Uncategorized
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Haben Sie in der Tagesschau oder den Heute-Nachrichten die Berichte über den aktuellen Bankencrash gesehen? Nein? Kein Wunder, es gab nämlich keine. In den letzten zwei Wochen haben Großbanken weltweit teilweise 30 bis 40 Prozent ihres Aktienwertes verloren. Das selbe gilt, etwas weniger für andere Finanzwerte wie Versicherer. Und die Talfahrt geht weiter, heute morgen schreiben die Banken an den Märkten bereits wieder 3 Prozent Verlust, der Crash geht weiter. Es ist wie 2008. Aber in den deutschen Massenmedien wird ja noch immer so getan als sei Deutschland im immerwährenden Wirtschaftsboom. Wie 2008. Was für eine Volksverarsche durch die gebührengemässteten Staatspropagandamedien.

Die aktuelle Krise der Banken und Finanzwerte weltweit ist eigentlich nur die alte aus den Jahren 2008/2009. Diese wurde nie wirklich gelöst sondern durch die absurde Ausweitung der Geldmenge weltweit, vulgo „Gelddrucken“ nur notdürftig überkleistert. Alleine die US Zentralbank FED hat mit ihren Programmen QE1 und QE 2 seit 2009 um die 3 Billionen US-Dollar frisches Geld in den Markt geschleust, dies bei Zinsen nahe Null. Die Europäische Zentralbank und auch andere Zentralbanken haben ebenfalls dreifache Milliardenbeträge frisch gedrucktes Geld an die Banken „verschenkt“. Dieses Geld wanderte an den Kapitalmärkten weltweit umher und verursachte unter anderem die Spekulationsblasen an den Rohstoffmärkten. Ein kleiner Teil fiel für die deutsche Exportwirtschaft ab und verursachte das kleine Wirtschaftswunder seit März 2010. Das sich jetzt aber schon wieder dem Ende zuneigt, wenn man sich die Zahlen richtig anschaut.

Das letzte große Gelddruckprogramm der USA, QE2 endete am 30.6.2011. Vor nicht einmal 2 Wochen. Und schon gehen die internationalen Banken in die Knie. Wie ein Drogenabhängiger ohne sein Heroin können diese Parasiten der Realwirtschaft ohne ihre Droge von zinslosen frisch gedruckten Geld nicht leben. Und jetzt stellt sich die Frage wie schon vor einem Jahr. Wird es das internationale Bankenkartell aus Finanzterroristen wieder mit der Drohung schaffen, sich selbst und die Weltwirtschaft in die Luft zu sprengen, die Staaten zu weiterem Gelddrucken zu erpressen. Und damit die breite Bevölkerung mittels Inflation zu enteignen.

Aber auch in der Realwirtschaft stehen die Zeichen auf Crash. Der durchschnittliche Ölpreis in Europa ist schon jetzt 2011 weit höher als im Crashjahr 2008. Hervorgerufen natürlich durch das Gelddrucken der Staaten und der Zentralbanken. Wobei die Manipulationen an diesem Rohstoffmarkt sind ja mit Händen zu greifen wenn man den Unterschied zwischen Ölpreis in Europa und USA von 20 % sieht. Dieser durchschnittliche Ölpreis über 100 $ hat noch jedesmal innerhalb eines Jahres zur Rezession geführt. Der durchschnittliche Ölpreis in Europa ist schon ein 3/4 Jahr über 100 $.

Also fertig machen für den großen Crash, der traditionell im Herbst stattfindet. Dies kann nur ausbleiben wenn die Zentralbanken weitere Billionenbeträge frisch gedrucktes Geld in die Märkte schleusen. Warten wir mal ab ob Benny Bernanke, der FED Cairman, Ende August in Jackson Hole wieder Billionengeschenke an die Banken verkündet. Damit wäre der Crash aber auch nur wieder um ein Jahr verschoben.         

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