Gutzi, Gutzi, immer schön Demokratie spielen, aber niemanden stören. Nürn- berger Pseudo Occupy Bewegung lässt sich auf den Demospielplatz auf dem Korn- markt abdrängen.

Veröffentlicht: 19. Oktober 2011 in Uncategorized
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Also jetzt Teil 2 des Versuchs so etwas wie eine Occupy Nürnberg auch in Nürnberg aufzuziehen. Und weil der Event am letzten Samstag möglicherweise das Samstagseinkaufsgeschäft in der Innenstadt gestört hat oder die Commerzbank sich beschwert hat weil kurz mal zwei Plakate gegen deren Hauswand gelehnt waren wurde die Party jetzt von der Stadt Nürnberg auf den Kornmarkt verbannt. Samstag ab 12 Uhr. Wo keinerlei relevante Banken in Sichtweite sind und gewöhnlich auch wenig Passanten. Aber wahnsinnig viel Platz um ein Wollweb zu knüpfen. Und der Schlangenfrau zuzuschauen. Aber ein Gutes hat die Sache wenigstens. Es fällt nicht auf, dass das Jungvolk offenkundig keinerlei Idee hat, warum und wozu sie sich da versammeln. Und offenkundig auch nicht merkt, wie sie von der Stadt Nürnberg verarscht werden.

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Kommentare
  1. Anonymous sagt:

    Lieber Pegnitzpirat!

    es wäre schön wenn Du Dich lieber an den Aktionen konstruktiv beteiligen würdest anstatt herumzumeckern. In der „Occupy“ bzw. „Echte Demokratie Jetzt“ Bewegung geht es nicht nur „gegen die Banken“ sondern es geht vor allem FÜR eine gerechtere und humanere Gesellschaft und direktere Demokratie in der nicht nur 1% über das Wohl & Wehe von 99% entscheidet. Es geht vor allem auch um mehr Transparenz und Beteiligung aller Bürger bzw. Menschen um in Fieden & Freiheit miteinander zu leben. siehe dazu auch die diversen Manifeste auf den einschlägigen Seiten. Die Entscheidung eine Aktion an der Strasse der Menschenrechte und nicht vor der Lorenzkirche durchzuführen haben wir bewusst gewählt und wurde nicht von der Stadt vorgeschrieben!!!
    Du bist natürlich herzlich eingeladen Dich morgen ab 12 Uhr zu beteiligen!

    LIebe Grüsse

  2. pegnitzpirat sagt:

    Okay, ich werde morgen vorbeischauen. Für eine „gerechtere und humanere Gesellschaft“ zu demonstrieren ist ja aller Ehren wert. Wenn man allerdings nicht benennen kann, warum die Gesellschaft ungerecht ist und wie man es ändern will dann bleibt die Sache eher reiner Aktionismus.

  3. Ahoi,

    bitter, wie ich finde.
    Du kritisierst eine Bewegung, die einen friedlichen Protest im Auge hat.
    Was gefällt dir nicht daran?
    Was hätte man besser machen sollen?
    Besser man wiedersetzt sich den Regeln, scheisst drauf, was einem selbst vorgeworfen werden kann?

    Ich kann es nicht nachvollziehen.
    Etwas, das Freiheit und Demokratie im Sinn hat mit Füßen zu treten, ganz provokant, finde ich, mit Verlaub, so differenziert wie eine Additionsaufgabe.

    Aber da du das offenbar besser kannst:
    Ich denke, man erwartet dich beim nächsten Treffen mit offenen Armen.
    Dann kannst du ja zeigen, was du kannst.

    LG

    Pinny

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